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Es ist kalt, der Wind bläst einem eisig ins Gesicht. Dann ein kurzes Zischen und die Luft ist raus – aus dem Reifen und mental sowieso! Einen Schlauchwechsel im kalten Regen mit vor steif gefrorenen Fingern wünscht man niemandem.

Ich weiß, wovon ich spreche und auch dem französischen Reifenhersteller Michelin ist klar, worauf es ankommt Was nützt einem der schnellste Reifen, wenn er einen in solchen Situationen im Stich lässt. Es ist „Balance of Performance“, die entscheidet! – die Ausgewogenheit zwischen Leichtläufigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Michelin steht dabei für Erfahrung und Tradition seit 1989. Mehr als 6 000 Forscher arbeiten heute an der Zusammensetzung des perfekten Reifens und das in 18 Ländern. Ihr Ziel ist es, stets Reifen zu entwerfen, die in allen Leistungskategorien gleichermaßen überzeugen.

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Die jüngsten Resultate sind der Protex Max und die Michelin Pro4-Produkte für´s Rennrad. Damit richtet sich Michelin auch gezielt an Langstreckenfahrer von Mehrtagesrennen, für die Zuverlässigkeit kein Zufall sein darf. Aber auch abseits der Straße sorgen die Pneus für den nötigen Grip. Der Michelin Wild Race`R Ultimate ist für Cross Country-Wettkämpfe konzipiert, wo es schnell und zuverlässig rollen muss. Aber auch für die Freunde des härteren Geländes lässt Michelin keine Wünsche offen. Mit dem Michelin Wild Grip`R2 ist man bestens gewappnet für wechselndes Terrain von Cross-Country bis Enduro. Die Pneus gibt es selbstverständlich in verschiedenen Größen (einige auch 29 Zoll). Sie erfüllen die anspruchsvollen Anforderungen von Bikern rund um den Globus, aber überzeugt euch am besten selbst!

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